Vogelaugenstoff, wie der Name schon sagt, ist ein Stoff, der wie ein Vogelauge aussieht. Doch was genau ist dieses Vogelaugenauge?Tuch ?
1. Was ist Vogelaugenstoff?
Vogelaugengewebe, oft auch „Wabengewebe“ genannt, ist ein gestricktes Gewebe. Es kann aus Polyester oder Baumwolle hergestellt werden, wobei in der Regel Polyester verwendet wird. Das Gewebe besteht zu 100 % aus Polyesterfasern, die gewebt, gefärbt und veredelt werden. Es findet Verwendung in vielen Bereichen der Sport- und Freizeitbekleidung sowie beim Heimspinnerei. Durch die Zugabe einer geeigneten Menge Polyester-Spandex kann mithilfe einer pneumatischen Membranpumpe ein elastisches Vogelaugengewebe hergestellt werden, das sich auch als Kaminbürsten-Leuchtfeuer eignet und somit noch vielseitiger einsetzbar ist. Vogelaugengewebe gibt es in verschiedenen Ausführungen: Sport-, Funktions-, Bekleidungs- und T-Shirt-Gewebe. Die große Nachfrage zeigt, dass dieses Gewebe sehr beliebt ist.
2. Eigenschaften von Vogelaugengewebe
Das sogenannte Vogelaugengewebe, auch bekannt als hygroskopisches Schweißgewebe, verdankt seinen Namen der Tatsache, dass seine Oberfläche aus vielen vogelaugenförmigen Strukturen besteht. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass die Oberfläche ein gitterförmiges Lochmuster aufweist. Diese Löcher dienen der besseren Schweißableitung. Daher hat das Vogelaugengewebe seinen Namen.
Was die Funktion des hygroskopischen, schweißabsorbierenden Vogelaugenstoffs betrifft, so lässt sich auch hier eine einfache Zusammenfassung geben: Seine wichtigste Rolle ist die hygroskopische Schweißableitung. Das Prinzip der Schweißableitung beruht auf den kleinen Löchern auf seiner Oberfläche. Aufgrund dieser kleinen Löcher kann der Effekt der hygroskopischen Schweißableitung erzielt werden, was seine Hauptfunktion ist.
Hygroskopisches und schweißableitendes Vogelaugengewebe ist eigentlich nur eine Unterkategorie von Vogelaugengewebe. Es gibt viele weitere Arten, zum Beispiel für Sportbekleidung und andere Textilien. Dies sind die Hauptkategorien, wobei hygroskopische und schweißableitende Eigenschaften am häufigsten vorkommen. Die vorangehende Definition bezieht sich hauptsächlich auf die Anwendungsfunktion; die verschiedenen Arten werden also anhand ihrer unterschiedlichen Funktionen bestimmt.
3. Überblick über gängige Parameter von Netzgewebe
Wenn wir ein Netzgewebe erhalten, sehen wir als Erstes die Farbe und das Muster desNetzgewebe Zu den Druckverfahren gehört auch das partielle Färben. Daher muss das Verständnis von Netzgewebe mit dem Verständnis der Farbe beginnen. Anschließend erfühlen wir die Textur und Haptik des Stoffes, betrachten die Struktur genau und verstehen dann die grundlegendsten Parameter eines Gewebes – Maschenweite, Flächengewicht, Dichte, Rohmaterialspezifikationen und Zusammensetzung. Ohne diese grundlegenden Parameter hat die Textilindustrie im Grunde keine Möglichkeit, über ein Gewebe zu kommunizieren und sich zu verbreiten.
1. Türbreite: Um ein Angebot für ein Netzgewebe zu erstellen oder ein solches zu produzieren und zu entwickeln, müssen wir die Anforderungen des Kunden hinsichtlich der Türbreite genau kennen. Gleichzeitig sollten wir als Produktentwickler die Schwierigkeit berücksichtigen, den Farbunterschied zwischen Rand und Mitte des Gewebes zu kontrollieren. Viele elastische Stoffe weisen an diesen Stellen unterschiedliche Dicken auf.
2. Dichte: Die Dichte ist der wichtigste Parameter eines Gewebes. Je höher die Dichte, desto teurer ist das Gewebe in der Regel. Viele vernachlässigen die Dichte, da sie als zu einfach empfunden wird. Kennt man die Dichte und die Maschenweite des Maschengewebes, lässt sich grob der Maschinentyp bestimmen, z. B. 34 Zoll mit 36 Nadeln oder 24 Nadeln. Die horizontale Maschendichte dient auch als Anhaltspunkt für die Maschenlänge.
3. Grammgewicht: Das Grammgewicht dient unter anderem zur Angabe der Dicke von Gewebeparametern, z. B. ist Wolle dick, Wollgewebe dick und Mehrlagengewebe dick. Bei der Analyse eines Gewebestücks wird üblicherweise nur eine kleine Probe verwendet. Zunächst wird das Gewicht des Gewebes bestimmt und anschließend durch seine Fläche geteilt.
4. Filament- und Stapelfasern verstehen: Polyester besteht aus Filament- und Stapelfasern. Ein Filament ist Polyester; wird dieses Filament in einen kurzen Stummel geschnitten, erhält man eine Stapelfaser.
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Veröffentlichungsdatum: 27. Mai 2024

