1.PolyesterFaser
Polyesterfasern sind modifizierte Polyesterfasern, die zu den behandelten Polyesterarten gehören (um es mit den Worten unserer Freunde zu sagen). Durch die Modifizierung werden die Nachteile von Polyester wie geringer Wassergehalt, schlechte Durchlässigkeit, schlechte Färbbarkeit, Neigung zum Pilling und Fleckenanfälligkeit verbessert. Sie werden aus raffinierter Terephthalsäure (PTA) oder Dimethylterephthalat (DMT) und Ethylenglykol (EG) als Rohstoffen hergestellt. Durch Veresterung oder Umesterung und Kondensationsreaktion entsteht das Polymer Polyethylenterephthalat (PET), das anschließend versponnen und nachbehandelt wird.
Vorteile: strahlender Glanz mit Schimmereffekt, fühlt sich glatt und ebenmäßig an, gute Elastizität; knitterfrei bügelbar, gute Lichtbeständigkeit; lässt sich von Hand straff halten und ohne sichtbare Falten lockern.
Nachteile: Der Glanz ist nicht weich genug, schlechte Durchlässigkeit, schwierig zu färben, schlechte Schmelzbeständigkeit, neigt zur Bildung von Löchern bei Ruß, Mars usw.
Die Entdeckung von Polyester
Polyester, 1942 von JR Whitfield und JT Dixon erfunden, wurde von den Forschungen des amerikanischen Wissenschaftlers WH Carothers inspiriert, der Nylon entdeckte! Wird es als Faser verwendet, nennt man es ebenfalls Polyester, und wird es beispielsweise in Plastikgetränkeflaschen eingesetzt, nennt man es PET.
Verfahren: Die Herstellung von Polyesterfasern umfasst üblicherweise die folgenden Schritte
(1) Polymerisation: Terephthalsäure und Ethylenglykol (üblicherweise Ethylenglykol) werden zu einem Polyesterpolymer polymerisiert;
(2) Spinnen: durch Schmelzen des Polymers und Durchleiten durch die Spinnporenplatte zur Bildung einer Endlosfaser;
(3) Aushärten und Strecken: Die Fasern werden gekühlt, ausgehärtet und auf einer Streckvorrichtung gestreckt, um Festigkeit und Haltbarkeit zu verbessern.
(4) Herstellung und Nachbehandlung: Fasern können auf verschiedene Weise hergestellt werden, z. B. durch Textilherstellung, Weben, Nähen und Nachbehandlung wie Färben, Bedrucken und Veredeln.
Polyester ist die einfachste der drei synthetischen Fasern und vergleichsweise günstig. Es handelt sich um einen Chemiefaserstoff, der häufig für Kleidung im Alltag verwendet wird. Sein größter Vorteil ist seine gute Knitterfestigkeit und Formbeständigkeit, weshalb er sich für Outdoor-Ausrüstung wie Oberbekleidung, Taschen und Zelte eignet.
Vorteile: hohe Festigkeit, starke Elastizität ähnlich wie Wolle; Hitzebeständigkeit, Lichtbeständigkeit, gute Verschleißfestigkeit und gute Chemikalienbeständigkeit;
Nachteile: schlechte Fleckenbeständigkeit, geringe Schmelzbeständigkeit, schlechte Feuchtigkeitsaufnahme und Neigung zum Pilling, leicht Flecken zu bekommen.
2.Baumwolle
Es bezeichnet den aus Baumwolle hergestellten Stoff. Baumwollstoffe zeichnen sich im Allgemeinen durch eine gute Feuchtigkeitsaufnahme und Hitzebeständigkeit aus und sind angenehm zu tragen. Branchen mit hohen Anforderungen an die Feuchtigkeitsaufnahme greifen daher häufig auf reine Baumwollstoffe zurück, beispielsweise für Schuluniformen im Sommer.
Vorteile: Baumwollfasern haben eine bessere Feuchtigkeitsaufnahme, eine relativ hohe Elastizität, sind hitze- und alkalibeständig und gesundheitlich unbedenklich;
Nachteile: knittert leicht, schrumpft leicht, verformt sich leicht, Haare verkleben leicht; ist besonders empfindlich gegenüber Säure; wenn konzentrierte Schwefelsäure auf Baumwolle trifft, wird diese verbrannt und es entstehen Löcher.
3.Nylon
Nylon ist die chinesische Bezeichnung für die synthetische Faser Polyamidfaser. Die Übersetzung lautet ebenfalls „Nylon“. Da die Chemiefaserfabrik in Jinzhou die erste Fabrik für synthetische Polyamidfasern in China war, erhielt sie den Namen „Nylon“. Sie zählt zu den weltweit ältesten synthetischen Fasern und findet aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften und der reichhaltigen Rohstoffressourcen weite Verbreitung.
Vorteile: stark, gute Verschleißfestigkeit, an erster Stelle unter allen Fasern; Die Elastizität und Rückstellkraft von Nylongewebe sind ausgezeichnet.
Nachteile: Es verformt sich leicht unter geringer äußerer Krafteinwirkung, daher knittert der Stoff beim Tragen leicht; schlechte Belüftung, neigt zur statischen Aufladung.
4.Elasthan
Spandex ist eine Polyurethanfaser, die aufgrund ihrer hervorragenden Elastizität auch als elastische Faser bekannt ist. Sie findet breite Anwendung in Bekleidungsstoffen und zeichnet sich durch ihre hohe Elastizität aus. Hauptsächlich wird sie zur Herstellung von eng anliegender Kleidung, Sportbekleidung, Suspensorien und Sohlen verwendet. Je nach Anwendungsbereich lässt sie sich in Kett-, Schuss- und bidirektional elastische Stoffe unterteilen.
Vorteile: große Dehnbarkeit, gute Formbeständigkeit und knitterfrei; beste Elastizität, gute Lichtbeständigkeit, Säurebeständigkeit, Laugenbeständigkeit, Abriebfestigkeit; es ist gut färbbar und sollte nicht ausbleichen.
Nachteile: geringste Festigkeit, schlechte Feuchtigkeitsaufnahme; Spandex wird üblicherweise nicht allein verwendet, sondern mit anderen Stoffen gemischt; schlechte Hitzebeständigkeit.
Veröffentlichungsdatum: 18. Oktober 2024