1. HerstellerskalaZunächst einmal bin ich der Meinung, dass die Größe des Herstellers nicht anhand der Größe des Produkts beurteilt werden kann.HerstellerGroße Fabriken sind in puncto Managementsystem nahezu perfekt und schneiden in der Qualitätskontrolle besser ab als kleine. Ihr Nachteil liegt jedoch in der hohen Arbeitsbelastung des Personals, den hohen Verwaltungskosten und der Schwierigkeit, sich an die heutigen Anforderungen flexibler Produktionslinien mit vielfältigen Produkten und kleinen Losgrößen anzupassen. Auch die Preise sind vergleichsweise hoch. Aus diesem Grund beginnen viele Unternehmen, kleinere Fabriken zu errichten. Die heutigen Bekleidungsfabriken sind mit denen von früher nicht mehr vergleichbar.
In den 1990er Jahren beschäftigten Fabriken Zehntausende von Mitarbeitern, heute findet man kaum noch Hunderte von Bekleidungsfabriken. Viele Fabriken haben heute nur noch ein Dutzend Angestellte. Zudem gibt es immer weniger Fachkräfte. Zum einen sind die verbliebenen Mitarbeiter aufgrund von Personalmangel meist ältere Angestellte. Diese sind jedoch oft in ihrer Denkweise festgefahren. Sie denken selten langfristig und sind nicht bereit, neue Technologien zu erlernen. Die meisten der heutigen Mitarbeiter sind in den 1960er und 1970er Jahren geboren. Kleidung der Jahrgänge 1980 bis 1990 ist selten, Kleidung der Jahrgänge 1990 bis 2000 kaum noch vorhanden.
Nun zum Automatisierungsgrad vonBekleidungsfabrikenDie Preise steigen stetig, während der Arbeitskräftebedarf sinkt. Gleichzeitig nehmen Großaufträge immer weiter ab. Große Fabriken können sich nicht an die aktuellen Auftragsbedürfnisse anpassen, kleine Fabriken hingegen können – getreu dem Motto „Kleine Schiffe sind schnell wendig“ – ihre Produktion leichter umstellen. Darüber hinaus lassen sich die Verwaltungskosten kleiner Fabriken im Vergleich zu großen Fabriken besser kontrollieren, sodass die Gesamtgröße der Fabriken schrumpft.
Die Automatisierung der Bekleidungsproduktion ist derzeit nur bei Anzügen und Hemden möglich. Auch Anzüge erfordern viele manuelle Arbeitsschritte, und die Massenproduktion in der Modebranche lässt sich nur schwer automatisieren.
Gerade bei hochwertiger, maßgeschneiderter Kleidung ist der Automatisierungsgrad noch geringer. Tatsächlich erfordert der aktuelle Produktionsprozess für hochwertige Produkte oft noch manuelle Arbeit, und eine vollständige Automatisierung ist schwierig. Daher ist es bei der Herstellerwahl wichtig, den passenden Hersteller entsprechend der Auftragsgröße zu finden. Bei kleinen Aufträgen kann es passieren, dass ein Großhersteller dem Auftrag nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt, selbst wenn er zusagt. Umgekehrt kann es bei größeren Aufträgen und kleinen Herstellern zu erheblichen Lieferproblemen kommen. Da viele Prozesse noch nicht automatisiert sind, ist es ratsam, mit dem Hersteller zu verhandeln. Denn der Automatisierungsgrad in der Bekleidungsindustrie ist technologisch gesehen noch gering, und die Lohnkosten sind weiterhin sehr hoch.
2. Positionierung der Kundengruppen
Um einen Hersteller zu findenAm besten fragt man nach, welche Art von Produkten der Hersteller liefern soll. Wenn dieser hauptsächlich für große Marken im OEM-Bereich tätig ist, dürfte er kein Interesse an Online-Shop-Bestellungen haben. Selbst wenn er Online-Bestellungen annimmt, kann es sein, dass der Online-Shop die Kosten nicht übernimmt, wenn die Produktion gemäß den Vorgaben der Marke abgewickelt wird.
Wir sind Hersteller von Exportwarenfabriken und verstehen die Bedürfnisse von B2B-Kunden. Beispielsweise benötigen unsere B2B-Kunden im Grunde nur Muster, die sie bei uns abholen müssen. Alles Weitere, wie der Kauf von Oberflächenmaterialien, Zuschnitt, Konfektionierung und die komplette Verpackung, übernehmen wir. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei der Auslieferung und bieten auch Retouren, Umtausch und andere After-Sales-Services an. Unsere Kunden können sich also ganz auf ihren Vertrieb konzentrieren.
Für die Unterstützung von Kunden bei der Warenauslieferung stellen normale Fabriken kein zusätzliches Personal ein. Im Online-Handel ist diese Vorgehensweise jedoch ratsam. Schließlich ist bei Online-Bestellungen ein Kundendienst unerlässlich, der früher von den Markenunternehmen selbst übernommen wurde. Die Lieferkosten müssen zwar im Lohnpreis des Herstellers enthalten sein, das Angebot sollte aber kostengünstiger sein als die eigene Arbeitsleistung des Kunden. Unser Hersteller hat für diesen Zweck eine spezielle Position geschaffen.
Generell sollten Bekleidungshändler, die einen Hersteller suchen, die richtigen Entscheidungen treffen. Zunächst sollten sie sich nach den wichtigsten Dienstleistungen des Herstellers erkundigen, seine Hauptproduktkategorien verstehen und sich über die Qualität und den Stil der vom Hersteller produzierten Kleidung informieren.KooperativeHerstellerdas Ihren eigenen entspricht.
3. Die Integrität Ihres Chefs
Die Ehrlichkeit des Chefs ist ebenfalls ein wichtiger Indikator zur Messung.die Qualität eines HerstellersBekleidungshändler, die einen Hersteller suchen, sollten zunächst die Integrität des Chefs überprüfen. Um dies herauszufinden, kann man direkt bei Google nachsehen, ob der Chef oder das Unternehmen negative Einträge hat. Solche Informationen sind heutzutage relativ leicht zugänglich. Man muss lediglich den Namen des Chefs oder des Unternehmens zusammen mit Begriffen wie „Lügner“, „Trottel“ oder ähnlichen Wörtern in die Suchmaschine eingeben. Falls der Chef oder das Unternehmen entsprechende negative Erfahrungen gemacht haben, findet man in der Regel die relevanten Informationen. Wenn der Chef als faul gilt, sollte man eine Zusammenarbeit unbedingt vermeiden, da sonst diverse Probleme auftreten können. Tatsächlich wird ein Hersteller mit einem Chef, der Integritätsprobleme hat, nicht lange zusammenarbeiten.
Veröffentlichungsdatum: 23. Oktober 2023