Zunächst einmal wollen wir verschiedene Druckverfahren verstehen.DruckdesignDiese Druckverfahren werden auch verwendet inKleider, T-Shirts usw.
1. Siebdruck
SiebdruckDas heißt, beim Direktdruck mit Farbe wird die vorbereitete Druckpaste direkt auf den Stoff gedruckt. Dies ist das einfachste und am häufigsten angewandte Druckverfahren. Pigmentdirektdruckª Das Verfahren bezieht sich im Allgemeinen auf das Bedrucken weißer oder heller Stoffe. Es ist einfach in der Anwendung und ermöglicht eine gute Farbabstimmung. Nach dem Bedrucken kann das Material eingebrannt werden. Es eignet sich für Textilien aus verschiedenen Fasern. Das Pigmentdirektdruckverfahren lässt sich nach den aktuell häufig verwendeten Klebstoffen in Accramin F-Typ-Klebstoffe, Acrylklebstoffe und Styrol-Butadien-Emulsionen unterteilen.° und Chitin-Klebstoff drei direkte Druckverfahren.
2. Digitaldruck
Digitaldruck bezeichnet das Drucken mit digitaler Technologie. Diese Technologie ist ein Hightech-Produkt, das Maschinenbau, Computertechnik und Informationstechnik integriert und sich stetig weiterentwickelt. Ihre Entstehung und kontinuierliche Verbesserung haben der Textildruck- und Färbeindustrie neue Möglichkeiten eröffnet. Dank fortschrittlicher Produktionsprinzipien und -methoden bietet sie der Textildruck- und Färbeindustrie beispiellose Entwicklungschancen. Digitaldruck zählt zu den am weitesten verbreiteten Druckverfahren und wird in digitalen Direktdruck und digitalen Thermotransferdruck unterteilt. Beim digitalen Direktdruck wird die gewünschte Vorlage direkt mit einem Digitaldrucker auf verschiedene Materialien gedruckt. Beim digitalen Thermotransferdruck hingegen wird die Vorlage zunächst auf Spezialpapier gedruckt und anschließend per Thermotransfer auf verschiedene Materialien wie T-Shirts, Unterwäsche oder Sportbekleidung übertragen.
3. Batik
Batik ist ein traditionelles und einzigartiges Färbeverfahren in China. Dabei werden die Stoffe während des Färbens mit heißem Wasser teilweise abgebunden, sodass sie nicht vollständig abgefärbt werden können. Es zählt zu den traditionellen chinesischen Handfärbetechniken. Der Batikprozess gliedert sich in das Abbinden und Färben. Beim Abbinden werden die Stoffe mit Werkzeugen wie Garn und Seilen abgebunden, genäht, geknüpft, bestickt oder gestrickt. Die Technik kombiniert Druck und Färben, indem die Stoffe zunächst abgebunden, dann abgebunden und anschließend bedruckt werden. Anschließend werden die Knoten entfernt. Es gibt über hundert Variationstechniken, jede mit ihren eigenen Charakteristika. Beispielsweise wirkt das Ergebnis voluminöser, die Farben sind satt, die Farbverläufe natürlich und der Farbton dezent. Besonders bemerkenswert ist, dass selbst Tausende von abgebundenen Stoffstücken nach dem Färben nicht identisch aussehen. Dieser einzigartige künstlerische Effekt lässt sich mit maschinellen Druck- und Färbetechniken nur schwer erzielen. Die Batiktechnik der Bai-Nationalität in Dali, Yunnan, und die Batiktechnik von Zigong in Sichuan wurden vom Kulturministerium in das nationale immaterielle Kulturerbe aufgenommen, und diese Drucktechnik ist auch im Ausland beliebt.
Veröffentlichungsdatum: 08.02.2023


