TextilgewebeEs handelt sich um eine professionelle Disziplin. Als Modeeinkäufer müssen wir zwar nicht so professionell über Stoffkenntnisse verfügen wie Textiltechniker, aber wir benötigen dennoch gewisse Stoffkenntnisse und müssen gängige Stoffe identifizieren, deren Vor- und Nachteile sowie passende Stile verstehen können.
(1) Stoffzusammensetzung: Die Stoffzusammensetzung, einschließlich Material, Griff usw., bestimmt viele Eigenschaften von Stoffen und ist daher ein wichtiger Bestandteil, den Kunden beim Kauf von Produkten verstehen müssen.
(2) Pflegehinweise: Die Textilpflege umfasst Waschen, Pflege usw., was für Endverbraucher besonders wichtig ist. Manchmal verzichten Kunden auf den Kauf des Produkts, weil die Pflege zu kompliziert ist.
(3) Stoffe und Strickwaren: Aufgrund der unterschiedlichen Webmaschinen und Webverfahren lassen sich die Textilien für Bekleidung in folgende zwei Hauptkategorien einteilen:
① Gewebe: Es besteht aus zwei oder mehr rechtwinklig zueinander verlaufenden Garngruppen. Die längs verlaufenden Garne werden Kette, die quer verlaufenden Schussgarne genannt. Da sich die Gewebegarne vertikal kreuzen, ist das Gewebe fest, formstabil und schrumpft relativ wenig.
② Strickstück: Die Struktur des Garnrings bildet einen Nadelring, der neue Nadelring wird durch den vorherigen Nadelring geführt, und so weiter, das ist die Bildung des Strickstücks.
(4) Gewebeorganisation: Die folgenden drei Gewebearten bilden die Grundlage des Gewebes und werden auch als Grundorganisation bezeichnet. Alle anderen Gewebearten entstehen aus diesen drei Strukturveränderungen.
① Glatte Webart: Bei glatten Geweben sind Kette und Schuss frei gewebt. Charakteristisch für glatte Webarten ist, dass beide Seiten des Gewebes gleich aussehen und die Oberfläche glatt ist. Glatte Webarten fühlen sich fest an, können sich aber steif anfühlen und eintönig wirken.
② Köpergewebe: Die Köperbindung weist ein durchgehendes Schrägmuster auf. Charakteristisch für Köpergewebe ist der Unterschied zwischen Vorder- und Rückseite. Es ist dichter und dicker als glattes Gewebe und zeichnet sich durch einen besseren Glanz und eine weichere Haptik aus. Bei gleicher Dicke und Dichte der Kettfäden ist seine Festigkeit jedoch geringer als die von glattem Gewebe.
③ Satinbindung: Satin ist die komplexeste der drei ursprünglichen Gewebearten. Charakteristisch für Satin ist seine glatte, glänzende Oberfläche und weiche Haptik. Im Vergleich zu glattem Satin und Köpergewebe ist er jedoch anfälliger für Reibung, Haare und Beschädigungen. Satin wird hauptsächlich für formelle Bekleidung verwendet.
(5) Stoffgewicht: – Üblicherweise in Gramm pro Quadratmeter angegeben, bezieht sich dies auf das Gewicht des Stoffes und dient als Indikator für dessen Dicke. Käufer sollten das gängige Gewicht von Frühlings- und Sommerstoffen (hauptsächlich Strickwaren) sowie von Herbst- und Winterstoffen kennen.
2. Klassifizierung von Textilfasern
Textilfasern werden hauptsächlich in Naturfasern und Chemiefasern unterteilt.
(1) Naturfasern: bezeichnet Textilfasern, die aus Pflanzen oder Tieren gewonnen werden. Dazu gehören Pflanzenfasern (Baumwolle, Hanf) und Tierfasern (Haar, Seide).
(2) Chemiefasern: Sie werden hauptsächlich in folgende drei Kategorien unterteilt:
① Recycelte Faser: eine Faser, die aus natürlicher Zellulosefaser hergestellt wird. Viskose, Rayon und Kunsthaar werden durch dieses Verfahren hergestellt.
② Synthetische Fasern: Häufig verwendete Fasern sind Polyester, Acryl, Nylon, Polypropylen und Chlorfasern.
③ Anorganische Fasern: Zu dieser Kategorie gehören beispielsweise Silikatfasern und Metallfasern.
3. Gesunder Menschenverstand im Umgang mit gängigen Stoffen
Nachfolgend werden die wichtigsten Vor- und Nachteile gängiger Stoffe sowie die Methoden zu deren Identifizierung aufgeführt.
(1) Baumwolle:
① Hauptmerkmale:
a. Starke Feuchtigkeitsaufnahme.
b. Baumwollgewebe ist gegenüber anorganischen Säuren sehr instabil.
c. Bei längerer Einwirkung von Sonnenlicht und der Atmosphäre kann es bei Baumwollgewebe zu einer langsamen Oxidation und starken Reduktion kommen.
d. Mikroorganismen, Schimmelpilze und andere Baumwollgewebe.
② Hauptvorteil:
A. Die Stoffoberfläche hat einen sanften Glanz und fühlt sich weich an.
(5) Stoffgewicht (Grammgewicht): – Üblicherweise wird das Gewicht pro Quadratmeter angegeben. Es bezieht sich auf das Gewicht des Stoffes pro Quadratmeter und dient als Indikator für die Stoffdicke. Käufer sollten das gängige Gewicht von Frühlings- und Sommerstoffen (hauptsächlich Strickwaren) sowie von Herbst- und Winterstoffen kennen.
2. Klassifizierung von Textilfasern
Textilfasern werden hauptsächlich in Naturfasern und Chemiefasern unterteilt.
(1) Naturfasern: bezeichnet Textilfasern, die aus Pflanzen oder Tieren gewonnen werden. Dazu gehören Pflanzenfasern (Baumwolle, Hanf) und Tierfasern (Haar, Seide).
(2) Chemiefasern: Sie werden hauptsächlich in folgende drei Kategorien unterteilt:
① Recycelte Faser: eine Faser, die aus natürlicher Zellulosefaser hergestellt wird. Viskose, Rayon und Kunsthaar werden durch dieses Verfahren hergestellt.
② Synthetische Fasern: Häufig verwendete Fasern sind Polyester, Acryl, Nylon, Polypropylen und Chlorfasern.
③ Anorganische Fasern: Zu dieser Kategorie gehören beispielsweise Silikatfasern und Metallfasern.
3. Gesunder Menschenverstand im Umgang mit gängigen Stoffen
Nachfolgend werden die wichtigsten Vor- und Nachteile gängiger Stoffe sowie die Methoden zu deren Identifizierung aufgeführt.
(1) Baumwolle:
① Hauptmerkmale:
a. Starke Feuchtigkeitsaufnahme.
b. Baumwollgewebe ist gegenüber anorganischen Säuren sehr instabil.
c. Bei längerer Einwirkung von Sonnenlicht und der Atmosphäre kann es bei Baumwollgewebe zu einer langsamen Oxidation und starken Reduktion kommen.
d. Mikroorganismen, Schimmelpilze und andere Baumwollgewebe.
② Hauptvorteil:
A. Die Stoffoberfläche hat einen sanften Glanz und fühlt sich weich an.
f. Hitzebeständig, kann zum Bügeln bei hohen Temperaturen verwendet werden.
⑥ Hauptbestandteile der Mischung:
a. Scoy-Baumwolle: Die Stoffoberfläche ist weich und glänzend, die Farbe leuchtend, der Stoff glatt und weich, die Elastizität gering. Beim Zusammenkneifen des Stoffes mit der Hand entstehen deutliche Falten, die sich nur schwer glätten lassen.
B, Polyester-Baumwolle: Der Glanz ist heller als bei reiner Baumwolle, die Stoffoberfläche ist glatt und frei von Fusselknötchen und Verunreinigungen. Der Stoff fühlt sich weicher an und ist elastischer als reine Baumwolle. Nach dem Zusammenknüllen sind die Falten kaum sichtbar und der Stoff lässt sich leicht in seine ursprüngliche Form zurückverwandeln.
Veröffentlichungsdatum: 14. Mai 2024


